Rahmenvereinbarung zwischen Landesregierung und Stadt Bielefeld

05.03.2020   Nach den westfälischen Metropolen Münster und Dortmund hat auch die Stadt Bielefeld mit dem Land NRW eine Rahmenvereinbarung zur Förderung des Wohnungsbaus abgeschlossen.

105 Mio Euro für die nächsten Jahre bis 2022 werden vom Land fest zugesagt, die Stadt verpflichtet sich, den Neubau von 350 öffentlich geförderten und insbesondere auch barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungen sicherzustellen. Bauministerin Ina Scharrenbach und Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen besiegelten am 5. März im historischen Rathaus der ostwestfälischen Universitätsstadt im Beisein der Wohnungswirtschaft und des Deutschen Mieterbundes diese Vereinbarung.

Rolf Schettler vertrat bei diesem feierlichen Akt die mittelständischen Wohnungswirtschaft und dankte der Ministerin für das Signal, dass in NRW eben nicht nur in Köln, Düsseldorf und Bonn neue Wohnungen gebraucht würden, sondern eben auch in Städten wir Bielefeld. Eine „Win-win-win-Situation“, nannte Schettler die Fördervereinbarung, von der Stadt, die örtliche Wohnungs- und Bauwirtschaft und letztlich die Bürger profitieren werden.

Vorne: NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) und Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD);
Stehend (3. von links): Rolf Schettler, Stv. BFW-Landesvorsitzender mit Vertretern der Allianzpartner für den Wohnungsbau