Senioren-Eigentumswohnung in Recklinghausen-Hochlar
Warum Senioren-Wohnungen?
„Senioren-Wohnungen“ – hört sich das nicht an wie Gehhilfe, Stützstrumpf oder Hörgerät?
In Deutschland tut man sich schwer mit dem Begriff „Senior“. Werbefachleute behelfen sich mit englischsprachigen Umschreibungen wie „Silver-Agers“, „Best Agers“ oder mit Formulierungen wie „Generation 60+“. Im angelsächsischen Sprachraum hingegen ist der Senior-Manager oder der Senior-Consultant etwas besonderes, ein Titel mit Auszeichnung.
Inzwischen wissen alle, dass der Anteil der Mitbürger, die älter als 60 Jahre alt sind, spätestens im Jahre 2020 in Deutschland größer sein wird, als der Anteil der Kinder unter 10 Jahren. Trotzdem brauchen wir keine Alten-Ghettos, sondern intelligente architektonische und städtebauliche Lösungen für eine große, anspruchsvolle und qualitätsbewusste Gruppe der Bevölkerung, für die Begriffe wie Komfort, Sicherheit und Selbstbestimmung im Mittelpunkt stehen.
Komfort und Sicherheit
Noch vor wenigen Jahren war der Begriff „Barrierefreiheit“ fast ein Synonym für „Altenwohnungen“. Mittlerweile haben auch die Architekten gemerkt, dass barrierefreie Haus- und Wohnungszugänge auch für junge Familien von Vorteil sind, die einen Kinderwagen zu bewegen haben. Gleichsam aber auch für den jung-dynamischen Manager, der sich beim Ski fahren das Bein gebrochen hat und vorübergehend auf Gehhilfen angewiesen ist. Inzwischen ist Barrierefreiheit ein allgemeines Qualitätsmerkmal des modernen Wohnungsbaus. Damit ist nicht mehr nur der Hauszugang gemeint, sondern vielmehr die Erschließung aller Wohnräume, spätestens von der Grundstückszufahrt an. Komfortable Personenaufzüge gehören dazu – nicht erst für Häuser mit mehr als vier Stockwerken. Bequeme breite Flure und Türen, aber natürlich auch die bodengleiche Dusche und der schwellenlose Zugang zum Balkon und der Terrasse sind komfort-bestimmende Merkmale moderner Barrierefreiheit.
Doch Barrierefreiheit ist nicht genug! Eine intelligent geplante und gebaute Seniorenwohnanlage braucht viel mehr, wie das Musterbeispiel Hohbrink in Recklinghausen-Hochlar zeigt.
Beim Stichwort „Komfort“ geht es auch um originelle Kleinigkeiten: die automatische bzw. elektrische Rollladen-Steuerung, den beheizten Handtuchhalter oder den auf die Wohn-Etage verlegten Keller (z.B. den Wasch- und Abstellraum). Komfort nicht nur für Senioren! Das gleiche gilt beim Stichwort „Sicherheit“. Nicht nur Senioren wünschen sich einbruchsichere Türen und Fenster, eine lebensrettende Brandmeldeanlage oder die Möglichkeit, mittels Videokamera den Hauseingang zu überprüfen, bevor sie die Haustür öffnen.
Intelligente Konzepte
Doch es geht dabei nicht nur um die Bauausstattung. Entscheidend ist die „Software“, das intelligente Gesamtkonzept einer Wohnanlage. Niemand kümmert sich gerne um Hausflurreinigung und Gartenpflege. Das muss auch nicht sein! Solche Dinge gehören zu einem modernen Hausmeisterdienst! Oder ein vertrauenswürdiger Urlaubsservice, der auf Wunsch die Blumen gießt und die Post aus dem Briefkasten holt.
Ein besonderes Thema ist die „Sturzprophylaxe“. Für einen älteren Menschen jenseits der 70 kann ein Sturz mit Fraktur gravierende Folgen haben. Deshalb gehören rutschfeste Bodenbeläge, ein perfekter Winterdienst, aber auch eine beheizte, schnee- und eisfreie Garagenzufahrt zur Ausstattung einer hochwertigen Seniorenwohnung.
Aber es geht auch um Kommunikation: miteinander ins Gespräch kommen, wann und mit wem man möchte. Gemütliche Sitzgelegenheiten im Hausflur oder im Garten oder im gemeinschaftlichen Clubraum, der zum Kartenabend oder zum gemeinsamen Fußball gucken, aber auch zur Nutzung des Internets einlädt, das sind Angebote, die am Hohbrink eingeplant sind.
Selbstbestimmt wohnen und leben
Doch am Ende ist der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben ganz besonders für die ältere Generation der Hauptwunsch. Dazu bedarf es eines maßgeschneiderten Konzeptes, das nicht aus Bauplänen ablesbar ist, sondern das vor allem Dienstleistungsangebote à la Carte, ganz nach individuellem Wunsch bereit hält. Der eine möchte gerne einen Reinigungsdienst für seine Wohnung kurzfristig abrufen können, ein anderer möchte sich dauerhaft oder an bestimmten Tagen gesundes und schmackhaftes Essen ins Haus kommen lassen, wieder ein anderer möchte Gardinen und Bettwäsche zum Waschen abnehmen und abholen bzw. wieder zurückbringen und aufhängen lassen.
Ein solch intelligentes Angebot ist die Gewähr dafür, dass die große Mehrheit der älteren Generation bis zum letzten Atemzug in der eigenen Wohnung verbleiben kann und nicht mehr in ein Pflegeheim umziehen muss.
Aber solche Angebote sind rar, weil sich immer noch viel zu wenige Architekten und Projektentwickler mit dem echten Bedarf der Zielgruppe älterer Menschen und den damit verbundenen, vielfältigen Details befassen. Im Kreis Recklinghausen gibt es diese Angebote, sie sind seit vielen Jahren bewährt. In Herten-Scherlebeck (An der Gertrudenau 1-6), in Marl-Polsum (Am alten Pfarrhaus 1) und jetzt auch in Recklinghausen-Hochlar (Hohbrink 1 a und Hohbrink 2).
In der am meisten nachgefragten Wohngegend Recklinghausens, in der zwischen 2005 und 2008 37 hochwertige Einfamilien- und Doppelhäuser gebaut wurden, finden Sie zwei Angebote: 20 Senioren-Mietwohnungen und als Premium-Angebot mit entsprechenden zusätzlichen Komfort-Elementen die 24 Senioren-Eigentums-Wohnungen nach dem SCHETTLER-Konzept, perfekt eingepasst in eine Gesamtanlage mit dem separaten Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink mit seinem öffentlichen Café und Restaurant, dem Friseur, dem Hohbrink-Lädchen, seinem Bus-Shuttle-Service und zahlreichen anderen Dienstleistungen.
... und im Fall der Fälle?
Wenn dann doch einmal vorübergehende oder dauerhafte Pflegebedürftigkeit eintritt? Der Ambulante Dienst des direkt benachbarten Wohn- und Pflegezentrums Hohbrink gibt jedem Erwerber einer Senioren-Eigentumswohnung am Hohbrink 1 a eine schriftliche Verpflichtungserklärung ab, die entweder eine ambulante Versorgung in der eigenen Wohnung oder eine bevorzugte, kurzfristige Aufnahme in die stationäre Pflege sicherstellt. In der vertrauten Umgebung, mit den vertrauten Gesichtern.
Aber der Preis?
Natürlich hat Qualität ihren Preis, aber einen Preis, der sich doppelt lohnt: als Gebrauchswert für diejenigen, die eine solche Wohnung selbst nutzen und bei einem eventuellen späteren Weiterverkauf, bei dem Detailqualitäten und Gesamtkonzept die Preis bestimmenden Faktoren sind.
Die kleinere, gut 70 qm große, komfortable Ein-Personen-Wohnung, fix und fertig gestrichen und tapeziert, mit Fußbodenheizung und Parkettboden gibt es am Hohbrink bereits für 175.500,- €. Wer es noch großzügiger mag mit eigener Terrasse und kleinem Garten, mit zweitem Schlafzimmer, zusätzlichem Gäste-WC und extra großem Bad, kann ca. 210.000,- € investieren.
Sprechen Sie uns an, machen Sie sich selbst ein Bild davon, was wir unter dem SCHETTLER-Konzept verstehen.
Wir treffen uns am Hohbrink in Recklinghausen-Hochlar!
Ansprechpartner:
Petra Varga, Tel. 02366 – 109412,
Email petra.varga@schettler.de
W. & G. Schettler GmbH & Co KG
Ihr Partner für Wohnraum und Gewerbe seit 1924




